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Inhouse-Werkzeugbau trifft Industrie 4.0: Digitale Prozesskontrolle in der Serie

5 Min. Lesezeit

Volle Kontrolle aus einer Hand

Der Werkzeugbau bei febana erfolgt zu 100 Prozent inhouse. Kurze Wege zwischen Konstruktion, Werkzeugbau und Fertigung sorgen für schnelle Abstimmung, volle Kontrolle über Qualität und Kosten sowie kurze Entwicklungszeiten.

Weil Werkzeug und späteres Serienbauteil aus demselben Haus stammen, fließen Fertigungserfahrungen unmittelbar in die Werkzeugauslegung zurück. Änderungen lassen sich schnell umsetzen, ohne Abstimmungsschleifen mit externen Werkzeuglieferanten – ein entscheidender Vorteil bei Entwicklung, Bemusterung und Optimierung.

Vernetzte Fertigung mit Echtzeitdaten

Sensorik an Maschinen und Werkzeugen liefert Prozessdaten in Echtzeit. Abweichungen werden früh erkannt, dokumentiert und ausgewertet. Das erhöht die Prozessstabilität und sichert eine lückenlose Rückverfolgbarkeit.

Statt Fehler erst am fertigen Teil festzustellen, greift die Prozesskontrolle bereits während der Produktion. Kontinuierlich erfasste Kennwerte machen den Fertigungsprozess transparent und bilden die Basis für vorausschauende Instandhaltung und stetige Verbesserung.

Vom Muster bis zur Großserie

Ob Prototyp, Kleinserie oder Großserie: Die digitale Prozesskontrolle begleitet das Bauteil über den gesamten Lebenszyklus. So bleiben Qualität und Liefertreue auch bei steigenden Stückzahlen konstant.

Der durchgängige Datenfaden von der ersten Bemusterung bis zur laufenden Serie sorgt dafür, dass einmal erreichte Qualitätsstandards reproduzierbar bleiben – auch beim Hochlauf von der Klein- in die Großserie.